112 Lieder der erhaltenen Sammlung Brieglebs in Faksimiledruck und Transkription mit einem Aufsatz von Otto Holzapfel. Hg. v. Horst Steinmetz
Inhalt:
Ach Mädchen, nur ein Blick Ach Mutter, liebe Mutter Ach Schätzchen, was hab ich dir zu Leid getan Ach, schönster Schatz, verzeihe mir Ach, was wird mein Schätzchen denken Allhier auf dieser Erden An allem Ort und Ende Auf dieser Welt hab ich kein Freud Auf, Matrosen, die Anker gelichtet Auf, singet und trinket Bald gras ich am Neckar Bin gar e lustger Bu Brüder, hier steht Bier statt Wein Da drobn auf jener Linden Da drunten auf der Wiesen Denke nicht, daß in meim Herzen Dort oben in dem Haus Ein fromme Magd von gutem Stand E Schlößre hat en G´selln gehat Es fuhr ein Mägdlein übern See Es gieng ein Knab spazieren Es gieng ein Schreiber aufs Lieben aus Es giengen zwei Verliebte paar Es hat ein Gastwirth einen Sohn Es jagt ein Jäger wohlgemuth Es kann mich nichts schönres erfreuen Es kommt ein Schiff geschwommen Es lag ein Knab im tiefen Thurm Es ritt ein alter Herre zum Wein Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried Es ritten drei Reuter zum Thor hinaus Es saßen drei Halunken Es scherzt ein Graf mit seiner Magd Es war einmal ein kleiner Mann Es war ein Markgraf an dem Rhein Es waren auch zwei Bauerssöhn Es waren einst drei Kaiser Es waren unser zwei Es wirbt ein schöner Knabe Es wollt ein Jäger jagen Es wollt ein Jäger jagen Es wollt ein Jungfrau früh aufstehn Es wollt ein Mädchen früh aufstehn Es wollt ein Mädchen grasen Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn Es zogen drei Bursche wohl über den Rhein Frisch auf, frisch auf, der Steiger kömmt Geh ich vor mir auf der Straßen Gieng ich einmal spazieren Gott grüß dich, Bruder Straubinger Harzeschozele, kumm laß dich harzen Herbei, herbei, zum vaterländ´schen Becher Herr Conrad war ein müder Mann Heunt han ich die Wach Hilf, o Himmel, ich muß scheiden Ich gieng einmal ganz Abends spat Ich habe mein lieb Schätz chen so lange Ich kann nicht sitzen, ich kann nicht stehn Ich kann und mag nicht fröhlich sein Ich war noch so jung Ich wünscht, es war Nacht Ihr Brüder, thut euch wohlbesinnen Ihr Franzosen, geht nach Haus Im Wald und auf der Heide In den Garten wollen wir gehen In Sorgen ohne Ruh bring ich mein Leben Jagen ist die schönste Lust Jetzt kommt die Zeit, daß ich wandern muß Jetzt muß ich in Trauren leben Jetzund muß ich weg von hier Jetzund wird der Schluß gemacht Leb wohl, mein Bräutchen schön Liegst du schon in sanfter Ruh Mädchen meiner Seele, bald verlaß ich dich Marschieren drei Regimenter Mei Büble is e Stricker Mein Sach die geht im Krebsgang Mein Schatz, was fehlet dir Mei Vater hat gesagt, sollt´s Wickelkind wiegen Mich fliehen alle Freuden Mir träumt´, ich flog gar lange Mitten im Garten ist ein schönes Paradies Morgenroth! Morgenroth! Nächten, da ich bei ihr was Naus, naus naus und naus Nun Adie, jetzt reis ich fort O Berlin, ich muß dich lassen Ob ich gleich ein Schäfer bin O Straßburg, o Straßburg Recht wie ein Sternlein strahlte Röschen, ach Röschen Schätzchen, was machest du? Schön ist die Jugend Schweig nur still, hältst längst geschwiegen Seid lustig, ihr Studenten Sieh an, mein liebes Kind So viel Schäflein als da gehen Steh ich in finstrer Mitternacht Stieg ich auf den Segelesbaum Stund ich auf hohem Berge ´s war eine stolze Jüdin Un iech um mei Flaschia War ein lust´ger Jägersknecht Was essen wir denn? Wenn ich gleich kein Schatz nicht hab Wer so ein faules Gretchen hat Wie kommt´s daß du so traurig bist Wir leben als Brüder Wohlan, die Zeit ist kommen Wohl heute noch und morgen Zufriedenheit ist mein Vergnügen
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