Wirtshaussingen erfreuen sich in Franken großer Beliebtheit. Das gesellige Singen in der Gemeinschaft, ob im Wirtshaus, im Verein oder in der Familie gehört zu unserer Landschaft, gehört zu den Menschen, die dort leben, arbeiten und feiern. Das kleine Wirtshausliederbuch im Hosentaschen-Format gibt Sängerinnen und Sängern eine Auswahl an Liedern aus Franken und allgemein bekannten Volkslieder an die Hand.
Inhalt: Ade zur guten Nacht Als ich einmal reiste Am Brunnen vor dem Tore Auf, auf zum fröhlichen Jagen Beim Gengeleswirt Das Lieben bringt groß Freud Das Wandern ist des Müllers Lust Der Mai ist gekommen Der Mond ist aufgegangen Der schönste Baum ist der Vogelbeerbaum Der Sperling hat zwei Flügelein Die Sunn steigt hintern Wold drum nei Droben auf dem Dammersfeld Du, du liegst mir im Herzen Edle Blum der Männertreu Ein Heller und ein Batzen Ein Jäger aus Kurpfalz Ein Vogel wollte Hochzeit machen Es gibt ja nichts Schönres Es klappert die Mühle Es war im Böhmerwald Gold und Silber lieb ich sehr Guten Abend, gut Nacht Guter Mond, du gehst so stille Heißa Kathreinerle Horch, was kommt von draußen rein? Ich weiß nicht, was soll es bedeuten Im grünen Wald Im schönsten Wiesengrunde In einem Dörflein so klein In einem Dorf im Frankenland Jetzt kommen die lustigen Tage Kehr ich einst zur Heimat wieder Kein schöner Land in dieser Zeit Keinen Tropfen im Becher mehr Komm mit, mein Schatz Kommt die schöne Frühjahrszeit Kraut und Knöchli Lass doch der Jugend ihren Lauf Lustig ist das Zigeunerleben Lustig, lustig, ihr lieben Brüder Mariechen saß weinend im Garten Meine Schwester ist ein Besen Morgenrot Muss i denn Naa, i mog net trauri sei Nach meiner Heimat Nimm dir Zeit Schön ist die Jugend Scho wieder a Liedla aus Schwarzbraun ist die Haselnuss Schwer mit den Schätzen Sou a Schöppla Frankawei Steig ich den Berg hinauf Tanz rüber, tanz nüber Tief im Steigerwald Und wenns an schäna Summer gibt Von den Bergen rauscht ein Wasser Wär ich ein Vögelein Wahre Freundschaft soll nicht wanken Waldeslust Was braucht ma auf n Bauradorf Weißt du, wieviel Sternlein stehen Wem Gott will rechte Gunst erweisen Wenn alle Brünnlein fließen Wer recht in Freuden wandern will Wohlauf, die Luft geht frisch und rein
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